Haute Normandie

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    Die Normandie liegt im Nord-Westen Frankreichs am ärmelkanal, zwischen Picardie und Bretagne.

    Der Name dieser historischen Provinz geht auf das 9. / 10. Jh. zurück als die Nordmänner – Wikinger – in dieses Gebiet kamen, um zu plündern und sich schließlich in diesem Gebiet niederzulassen. Nach einer erfolglosen Belagerung von Paris im Jahre 910, entschloss sich der Wikingerfürst Rollo mit der französischen Krone Frieden zu schließen. Er ließ sich taufen, erkannte die Autorität des Königs an und erhielt von ihm erobertes Land als Lehen. Diese Legalisierung der Eroberungspolitik ermutigte die normannischen Fürsten und diese erweiterten daraufhin ihre „Aktivitäten“ bis nach England. Erst Anfang des 13. Jh.s fühlten sich französische Könige genügend stark, um die „gelehnten“ Gebiete zurückzufordern.

    Heute ist die Normandie eines der schönsten Gebiete in Frankreich. Besonders reizvoll ist die 600 km lange Küste mit goldfarbenen Sandstränden am Côte Fleurie und malerischen Felsenbuchten, z.B. Deauville, Honfleur.

    Das Hinterland hat ebenfalls einiges zu bieten: historische Städte (Rouen, Caen, Bayeux…), Abteien und Schlösser, z.B. Mont-Saint-Michel, Freizeitzentren und Naturstätten.

    Sehenswerte Städte und Orte:
    Evreux, Dieppe, Etretat, Fécamp, Le Havre, Jumièges, Rouen, Caen, Bayeux, Deauville, Dives-sur-Mer, Falaise, Honfleur, Lisieux, Avranches, Cherbourg, Coutances, Granville, Lessay, Mont-Saint-Michel, Saint-Lô

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