Kalabrien

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    Santa Caterina dello Ionio und Sellia Marina

    Den herrlichen Bronzestatuen von Riace (eine dieser Statuen wird Phidias, dem großen griechischen Bildhauer aus dem 5. Jahrhundert v.Chr., zugeschrieben), die nach ihrer Freilegung seit Anfang der 80er Jahre im Nationalmuseum der Magna Graecia in Reggio Calabria ausgestellt sind, ist es zu verdanken, dass jährlich Tausende von Besuchern nach Kalabrien reisen.

    Für viele ist diese Region mit ihrem weiten, herrlichen Meer, der üppigen, zum Teil noch wilden Natur, den zahlreichen Architektur- und Kunstwerken eine wirkliche überraschung.

    Einmaliges, faszinierendes Kalabrien der tausend Facetten. Von besonderer Schönheit ist beispielsweise der Codex Purpureus, ein griechisches Evangeliar aus dem 6. Jahrhundert, das im Diözesanmuseum von Rossano aufbewahrt wird. Dieses seltene Exemplar liturgischer Buchmalerei ist mit silbernen Buchstaben verziert und mit herrlichen Figuren und religiösen Szenen ausgeschmückt.

    Wer die malerische Küste von Tropea am Tyrrhenischen Meer (Kalabrien hat auch eine Küste zum Ionischen Meer) nicht kennt, wird mit Sicherheit beeindruckt sein.

    Aber, wie wir wissen, nehmen die Überraschungen in Kalabrien kein Ende.

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