Landkreis Birkenfeld

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    Saarland Online-Wanderführer GPS-Track

    Der Landkreis Birkenfeld umfasst: Idar-Oberstein, Birkenfeld und Baumholder

    Der Kreis Birkenfeld ist reich an Natur und liegt in einer der schönsten deutschen Mittelgebirgslandschaften. Von den Hunsrückhöhen bis in das tief eingeschnittene Nahetal entdeckt der Urlauber überall großartige Natur. Auch deshalb zählt der Großteil des Kreises zum Naturpark Saar-Hunsrück.

    Wandern im Landkreis Birkenfeld

    Ausgedehnte Wälder und wildromantische Täler laden zu Wanderungen ein. Neben zahlreichen Rundwanderwegen kann der Wanderer verschiedenen Weitwanderwegen folgen.
    Premiumwandern ist auf dem Saar-Hunsrück-Steig angesagt. Der mit dem höchsten Wandersiegel Deutschlands ausgezeichnete Fernwanderweg verbindet die Flusstäler von Mosel, Saar und Nahe. Auf einer Länge von 180 Kilometern lassen ausgedehnte Wälder, üppige Wiesen, idyllisch Sprudelnde Bachläufe, spektakuläre Höhenzüge, steile Weinberge, historische Monumente das Herz des Wanderers durch begeisternde Panoramen und faszinierende Natur höher schlagen. An den Saar-Hunsrück-Steig angebundene „Traumschleifen“ ergänzen auf höchstem Niveau das Angebot attraktiver Wanderrouten. Idealer Ausgangspunkt ist das Hotel Forellenhof Reinhardsmühle in Rudolshaus bei Kirn.

    Radfahren im Landkreis Birkenfeld

    Vielfältige Möglichkeiten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bietet der Kreis Birkenfeld Fahrradfahrern – egal ob sie mit Rennrad, Tourenrad oder Mountainbike unterwegs sind.
    Landschaftliche Reize sowie natürliche und historische Sehenswürdigkeiten wie der Bostalsee, das Museum Birkenfeld, die Edelsteinmetropole Idar-Oberstein mit dem Deutschen Edelsteinmuseum und der Felsenkirche, das Historische Kupferbergwerk Fischbach entschädigen für die Kraftanstrengungen.

    Edelstein & Schmuck – Beispiellose Konzentration von handwerklichem Geschick und Kreativität

    Untrennbar mit dem Raum Idar-Oberstein verbunden sind die Geschichte und die Gegenwart der Schmuck- und Edelsteinbran¬che. Dies beruht auf einer beispiellosen Kon¬zentration von übermitteltem handwerkli¬chen Geschick und künstlerischer Kreativität in der Stadt und an der Deutschen Edelstein¬straße. Bereits 1375 wurde der Abbau von Achaten und anderen Edelsteinen in dieser Region erstmals urkundlich erwähnt. Während mit den Rohsteinen nicht viel zu verdienen war, sorgten die Weiterverarbei¬tung und der Handel für einen beachtlichen Aufschwung.

    Weil ab 1830 heimische Quellen versiegten und der Abbau unrentabel wurde, bezogen die Edelsteinschleifereien das Rohmaterial fortan aus dem Ausland, heute aus gut 50 Ländern. Umgekehrt exportieren Betriebe von der oberen Nahe Rohsteine, Farbsteine und Diamanten in 120 Länder.

    Dass in dieser Gegend sämtliche Steinsorten gehandelt und bearbeitet werden, ist einer ihrer großen Vorzüge gegenüber anderen Standorten, die sich auf die dort vorkommen¬den Steine beschränken.

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