Soubey

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    Zwischen Soubey und Saint-Ursanne liegen 15 Kilometer meditatives Wandervergnügen und einer der schönsten «Wasserwege» der Schweiz.

    Anreise: Postauto von St-Ursanne nach Soubey
    Rückreise: Zug ab St-Ursanne Station

    Im Hotel du Cerf in Soubey, dem Ausgangspunkt der leichten, aber langen Wanderung, gibt es nur ein Thema: Fische. Damit ist nicht nur die Speisekarte gemeint, das Restaurant ist das «Basislager» der Angelfreunde.

    Danach gehts dem Fluss entlang weiter nach Tariche. Sollte man hier auf der falschen Flussseite sein, wenn man den Doubs schon bei La Charbonnière überquert hat, ist das auch kein Problem: Einfach ein wenig gestikulieren und rufen, und schon rückt der Wirt mit seinem Boot aus und setzt die Gäste fürs Mittagessen über. Spezialität des Hauses? Natürlich Forelle.

    Die Flusslandschaft nahe an der Grenze zu Frankreich überrascht auch mit ihrer reichhaltigen Flora und Fauna und verzaubert mit ihrer Ruhe.

    Das historische Zentrum des mittelalterlichen Städtchens St-Ursanne schliesslich hat sich über die Jahrhunderte nur wenig verändert und vermittelt mit seinen Bürgerhäusern aus dem 14. bis 16. Jahrhundert Geschichte. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Kloster mit Kreuzgang und romanisch-gotischer Stiftskirche, deren Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen.

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