Donauberglandweg Etappe 11

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Auf dieser Etappe geht es auf und ab, auf und ab und nochmals auf und ab. Dafür belohnen herrliche Aussichten und schwäbische Köstlichkeiten. Das erste Ziel ist Straßberg, dessen Burg schon 1334 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Bürgerpark mit Kneippanlage und tollem Spielplatz für Kinder machen den Ort zu einem lohnenden Rastplatz. Nach einem heftigen Aufstieg verwöhnt das „Fohlenweidenstüble“ hungrige Wanderer mit schwäbischen Köstlichkeiten wie „Herrgottsbscheißerle“ (Maultaschen) oder „Geheimratslippen“ (Ochsenmaulsalat). Die Rucksackvesper kann man sich heute also sparen.

Der weitere Pfad führt wunderschön immer am Trauf entlang bis zur „Schleicherhütte“. Nochmals aufwärts durch Buchenwald, dann abwärts bis zur Bitzer Steige. Hinauf zum „Schlossfelsen“, dem höchsten Punkt der Tour. Der Name „Schlossfelsen“ rührt von der ehemaligen Burg, die hier im 12./13. Jh. gestanden hat. Ein traumhafter Aussichtsturm fast senkrecht über Albstadt-Ebingen. Man kann schon erahnen, dass der Abstieg knackig wird.

Die Tour endet am „Kurt-Georg-Kiesinger-Platz“ in Ebingen, dem größten Stadtteil von Albstadt. Kurt Georg Kiesinger – 1958-1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg und 1966-1969 Bundeskanzler – wurde am 6. April 1904 in Ebingen geboren.

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge 16,4 km
Dauer 5 Std.

 

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