Donauberglandweg Etappe 4

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Die teilweise hochaufragenden und zwischen Fridingen und Beuron von Ruinen und Schlössern gekrönten Felsen lassen die Vielfalt der Donaulandschaft auf dieser Etappe richtig zur Geltung kommen. Das Durchbruchstal der Oberen Donau wird auch der „Grand Canyon“ des Landes genannt und dies ist nicht übertrieben – Ehrenwort! Die herrlich dramatische Landschaft mit Wasser und Felsen gibt für viele ein interessantes Betätigungsfeld: Radler, Kletterer, Kanuten und Wanderer.

Unterwegs ist ein kleiner Abstecher zur Ruine „Kallenberg“ ein Muss. Die typisch hochmittelalterliche Höhenburg mit fantastischem Blick auf das Donautal lädt zur Rast ein. Rudn 6 km weiter überragt das „Schloss Bronnen“ das Donautal wie ein Adlerhorst (seit 1950 in Privatbesitz). Und von dort belohnt ein kleiner Abstecher hinab ins Ausflugslokal „Jägerhaus“ für die bisherige Wanderung, auch wenn Sie anschließend wieder ein Stück zurück den Berg hoch müssen.

Im Tal der jungen Donau liegt auch die 1077 als Augustiner-Chorherrenstift gegründete, seit 1863 als Benediktinerkloster wiederbesiedelte Erzabtei St. Martin. Die Erzabtei Beuron ist Gründungskloster der Beuroner Benediktinerkongregation mit derzeit 16 Klöstern in Deutschland, österreich und Südtirol. Das ehemalige  Bahnhofsgebäude von Beuron beherbergt seit 1996 die Geschäftsstellen der Stiftung Naturschutzzentrum Obere Donau und des Naturpark-Vereins Obere Donau. In der Dauerausstellung im „Haus der Natur“ erwartet den Wanderer ein spannender und informativer Gang durch den Naturpark Obere Donau.

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge 11,6 km
Dauer 3 Std.

 

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