UNESCO-Welterbe: Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin

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Dem Architekten Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff verdanken wir die Sommerresidenz Friedrichs des Großen nebst Park, Schloss Sanssouci – Sorgenfrei auf Deutsch. Das 1747 fertiggestellte Bauwerk hat nur ein Geschoss und gliedert sich in einen zentralen Rundbau, zwei Seitenflügel rechts und links sowie den Marmorsaal. Die Nachfolger des Großen Fritz setzten dessen Bautätigkeiten fort: Schloss Charlottenhof, die Orangerie und die Friedenskirche entstanden auf dem Reißbrett des Architekten Karl-Friedrich Schinkel, Schloss und Park von Babelsberg sowie Schloss Cäcilienhof und weitere Anlagen werden vom Schutzbereich des Weltkulturerbes ebenfalls umfasst.

Berlin ist ja ohnehin immer eine Reise wert. Die Stätten des Weltkulturerbes allerdings bieten noch einmal eine völlig andere Facette der Bundeshauptstadt als die bekannten Sehenswürdigkeiten im Zentrum. Vor allem Sanssouci – Schloss und Park – vereinigen die „Trends“ der Europäischen Höfe des 18. Jahrhunderts in einzigartiger Weise. Nicht zu Unrecht nennt sich die Anlage auch gern das „preußische Versailles“.

Insgesamt etwa 500 Hektar umfassen die Anlagen im Südwesten von Berlin. Sie an einem Tag besichtigen zu wollen, ist aussichtslos. Insofern verzichten wir auch auf einen Routenvorschlag, sondern bieten Ihnen in diesem Fall eine Wegpunkteliste im GPX-Format an, anhand derer man sich seinen Besuchsplan unschwer individuell zusammen stellen kann.

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge keine Angabe
Dauer keine Angabe

 

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