Via Alpina – Teilstück 12: Mont-Blanc-Region

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Die Via Alpina (Rote Route) ist ein Fernwanderweg, der den gesamten Alpenbogen von Triest bis Monaco durchzieht. Mehr als 2.500 Kilometer Fußweg führen durch Slowenien, österreich, Liechtenstein, Deutschland, die Schweiz, Italien und Frankreich. Dabei werden die Alpen zu keinem Zeitpunkt verlassen, und es sind nicht nur die beeindruckensten Routen mit den schönsten Perspektiven dieses großartigen Gebirges, sondern ganz häufig auch die am wenigsten vom Tourismus berührten Regionen, welche der Wanderer auf der Via Alpina kennen lernt.

Diese Teilstrecke wird charakterisiert durch die Stationen Collet d’Anterne, Moëde-Anterne-Hütte (ü), Naturschutzgebiet Aiguilles Rouges,  Brévent-Pass, Planpraz, Flégère-Hütte (ü), Montets-Pass, Buet, Posettes, Balme, Trient (ü), La Forclaz, Alp Bovine,  Champex-See, Champex (ü), Orsières, Val d’Entremont, Van d’en Haut, Bourg-St-Pierre (ü), Toules-See, Grosser St. Bernhard (ü), Citrin Pass, Jovençan Tal, Joux Sattel, Cérellaz (ü), Aostatal, Dora Baltea, Valgrisenches Tal, Naturschutzgebiet von Lac Lolair, Staudamm von Beauregard, Valgrisenche (ü), San Grato See, Col du Mont, Archeboc-Hütte (ü), Ste Foy-Tarentaise, Echaillon, Monal (ü).

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge 166 km
Dauer keine Angabe

 

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