Das Herz von England – Birmingham

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    Das Herz von England ist, wie das restliche England, wunderbar individuell. Sein besonderer Pluspunkt ist jedoch, dass es im Zentrum des britischen Straßennetzes liegt, wodurch es sich bis in den letzten Zipfel leicht erkunden lässt.

    Durch den internationalen Flughafen von Birmingham mitten in der Region kann man das Gebiet – ohne den Umweg über London -zudem direkt anfliegen.

    Birmingham hat in den letzten Jahren eine sagenhafte Wiedergeburt erlebt und sprudelt vor Lebensfreude und Kreativität. Birmingham hat all das, was man von einem modernen, fortschrittlichen Ort erwartet, in dem man angenehme Mußestunden verbringen möchte.

    Planen Sie einen Besuch in den Cotswolds ein, um die vielen honigfarbenen Dörfer zu sehen. Im Norden der Region stehen den Töpfereien von Staffordshire Shakespeares Stratford-on-Avon und die direkt angrenzenden, weniger bekannten Teile Warwickshires gegenüber.

    Nicht weit entfernt liegt das Black Country, und ein Besuch dort wird ein reiches Erbe an Kunst, Handwerk Tradition und Kultur offenbaren, eingebettet in einen Mix aus modernem architektonischem Design und viktorianischen Dörfern.

    Entdecken Sie die Grafschaften Herefordshire und Shropshire im reizvollen Grenzgebiet zwischen England und Wales mit ihren vielen exzellenten Restaurants und hochwertigen örtlichen Produkten. Vergessen Sie nicht, in Hereford den berühmten Cider zu kosten.

    Worcestershire besticht durch seine wunderbaren Kirchen, seine historischen Bauwerke und eine lebendige Kunstszene.
    Dies alles ist nur eine Kostprobe dessen, was im Herzen Englands auf Sie wartet. Finden Sie den Rest einfach selbst heraus!

    Kurzbericht von Annette von Agris über den Besuch mit Ihrer Klasse 2010 in Stratford

    Eine erlebnis- und eindrucksreiche Fahrt nach England ist schon wieder Vergangenheit. Vom 7.-12.3.10 absolvierten 37 Neuntklässler/innen des Katholischen Gymnasiums Bergschule St. Elisabeth ein abwechslungsreiches Programm.

    Nach der „Begrüßung“ durch die in der Morgensonne glitzernden Kreidefelsen von Dover ging es nach Canterbury, eine der ältesten und schönsten Städte Englands. Das Museum „Canterbury Tales“ versetzte die Schüler/innen auf originelle und humorvolle Weise in das mittelalterliche England.

    Danach ging es weiter in die Geburtsstadt William Shakespeares, wo die Unterbringung in die Gastfamilien erfolgte. Eine weitere Unternehmung führte die Gruppe nach Gloucester zu den Historischen Dockanlagen. Wo sind die schicksalhaften Worte „The Chamber of Secrets has been opened“ gefallen? In der Kathedrale von Gloucester! Dort wurde eben jene Szene aus dem Band „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ gedreht.

    Fast schon Eventcharakter hatte der Besuch der gigantisch großen Burg Warwick Castle, wo hinter jeder Ecke überraschungen lauerten. Geister soll es hier immer noch geben. Man war geneigt, dies zu glauben.

    Die Besichtigung inklusive Grubenfahrt in das Kohlebergwerk „Big Pit“ nahe Abergavenny in Wales brachte den Schülern die wechselvolle Geschichte des Bergbaus, seine Blüte und Niedergang anschaulich nahe.

    Den Abschluss bildete der Tag in London. Endlich mal die Sehenswürdigkeiten sehen, die man nur aus dem Englischhbuch kannte! Zum Abschluss wurde noch eine Portion Fish and Chips mit einem mutigen Spritzer Essig am Themseufer vertilgt, das ganze mit Blick auf die nächtlich angestrahlte Tower Bridge.

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