Donauberglandweg Etappe 2

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Diese Etappe führt über die Albhochfläche zur Donau – landschaftlich ist es hier oben einmalig schön. Gerade das Gebiet um den „Alten Berg“ bei Böttingen mit seinen Schaf- und Wacholderheiden liefert eine tolle Landschaft gepaart mit einem Panorama, das an klaren Tagen bis zum Säntis und zum Mont Blanc reicht. Die Rundkapelle – eine Josefskapelle – ist ein wahres Kleinod. übrigens: Böttingen war  mit 911-991 m über NN. die höchstgelegene Gemeinde im ehemaligen Land Württemberg.

Durch das Schäfertal geht es zur kühlen „Grauentalquelle“ mit Grillstelle und Feuchtbiotop und von dort über den Allenspacher Hof ins Lippachtal. „Das Lippach Thal ist eng, felsig mit Wald bedeckt und bietet sehr malerische Partien!“ so eine Beschreibung des Oberamts Tuttlingen von 1879. Auch heute ist es ein sehr naturbelassenes Tal, vor allem zur Märzenbecherblüte ist es ein wahres Juwel. Vorbei am Aussichtspunkt „Glatter Felsen“ und steil abwärts gelangt man zur „Lippachmühle“ (unbedingt einkehren!).

Schloss und Stadt Mühlheim/Donau liegen hoch auf einer Bergzunge 40 Meter über dem Donautal und geben das selten gewordene Bild eines durch moderne Ansiedlungen kaum gestörten mittelalterlichen Stadtbildes. Und vielleicht haben Sie abends Gelegenheit, eine Führung mit dem Mühlheimer Nachtwächter durch die mittelalterliche Oberstadt zu genießen.

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge 18,2 km
Dauer 4,5 Std.

 

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