Donauberglandweg Etappe 7

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Etwa 5 Kilometer nach Gutenstein liegt die Ruine „Gebrochen Gutenstein“, die schwindelerregend auf einer Felsnadel über dem Donautal ragt. Auf der gegenüberliegenden Talseite durchschreitet man den Fürstlichen Park Inzigkofen. Die wildromantische Schönheit der Jurakalkfelsen, zwischen denen sich leise die junge Donau hindurchschlängelt, die kühn angelegten Treppen verleihen dem Inzigkofer Park einen besonderen Reiz.  Sehenswert auch die Teufelsbrücke, 1843 erstmalig als Holzbrücke erbaut (heute Betonbrücke), 21,5 m lang und über einen 20 Meter tiefen Abgrund führend. An der Klostermauer entlang, zwischen den Bäumen erblickt man auf der anderen Flussseite den „Amalienfelsen“. Durch den Park führt der Weg zurück zur Donau.

Und schließlich die imposant aufragenden Türme von Schloss Sigmaringen. Sigmaringen wird dominiert von der idyllischen Altstadt und der mächtigen Schlossanlage. Ein Besuch des Schlosses mit der größten privaten Waffensammlung lohnt sich allemal. In einer der traditionellen Gaststätten in der Altstadt klingt der Wandertag aus.

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge 11,6 km
Dauer 3 Std.

 

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