Eifelsteig Etappe 4: Einruhr Gemünd

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4. Etappe: Einruhr – Gemünd: 21 km vorbei an Wasser, Fels und zahllose Hochebenen

Nach herrlichem Ausblick auf Einruhr und den See führt der Weg kurz durch Wald, bevor man unweit einer Schiffsanlegestelle auf den Talweg trifft.

Nun geht es bis zur Urfttalsperre fast immer in unmittelbarer Nähe zum Stausee entlang. Jede Biegung offenbart neue wildromantische Ausblicke auf den See.

An der Urfttalsperre beginnt der Anstieg auf die Hochebene. Der Eifelsteig führt durch ein bis 2005 von Belgiern als Truppenübungsplatz genutztes Terrain zur Wüstung Wollseifen, einem beklemmenden Ort mit als Ziel missbrauchten Hausruinen.

Doch die Natur konnte sich hier weitgehend frei entfalten. Wälder, Grünland, Gewässer, Heiden und Moore blieben in ihrer ursprünglichen Form erhalten.

Die überdimensionierte burgähnliche Anlage Vogelsang passt nicht so recht ins Image eines naturnahen Wanderweges, doch gnädigerweise führt der Eifelsteig schnell weiter zu herrlichen Ausblicken und vom Morsbachtal zurück zur Urft, die den Wanderer bis zum Zielort der Etappe, Gemünd begleitet.

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge 21 km
Dauer 6 Std.

 

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