Grünes Band – Abschnitt 07: Zwischen Mattierzoll und Bahrdorf

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Im Zentrum dieser Region östlich von Braunschweig liegt der ehemalige Grenzübergang Helmstedt.

Die ältesten Siedlungszeichen sind die ca. 3.500 v. Ch. geschaffenen „Lübbensteine„, steinzeitliche Großsteingräber. Als „Helmonstede“ wird der Ort erstmals in einer Urkunde im Jahr 952 erwähnt. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wird Helmstedt das kleinste Mitglied der Hanse, des im ausgehenden Mittelalter mächtigen Handels- und Kaufmannsbund. über 230 Jahre lang war Helmstedt auch Universitätsstadt, bis der Bruder Napoleons, Jérôme Bonaparte, als Regent des Königreichs Westphalen die Universität 1810 endgültig schließen ließ.

Zwischen Helmstedt und Grasleben verläuft der ehemalige „Todesstreifen“ durch den Lappwald, Teil des Naturparks Elm-Lappwald. Besonders hier findet noch teilweise unberührte, ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt. Außerdem lädt der Naturpark mit zahlreichen Wegen zum Wandern ein. Ein mögliches Nahziel ist z. B. die Domstadt Königslutter am Elm, benannt nach dem Lutterbach und König Lothar, später als Lothar III Deutscher Kaiser.

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