Setzinger Steinzeittour

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In Setzingen wandern wir durch die Lange Straße in Richtung öllingen und biegen nach dem Ortsschild, vor der Rechtskurve, nach links ins Geißentäle ein.

Ab hier verläuft der Weg auf dem mit rotem Strich markierten HW 4 Main-Donau-Bodensee-Weg. Dieser verlässt das Tal schon nach 8 Minuten nach rechts bergan und führt anschließend am Waldrand der „Rauhen Halde“ entlang ins Lonetal hinunter.

Der anschließende Weg führt immer am linken Tal- und Waldrand dahin. Nach etwa einer halben Stunde erreichen wir jenseits der Kreisstraße rechts am Hang die Bocksteinhöhle. Mit ihrer großen Halle und dem Ausblick auf die einstigen Jagdgründe der steinzeitlichen Jäger ist sie besonders eindrucksvoll und einen Besuch wert.

Eine weitere halbe Stunde talabwärts quert ein breiter Weg das Tal, auf dem der Hohlenstein erreicht werden kann. Wir folgen ihm zum gegenüberliegenden Waldrand, wo ein Pfad nach links zu den im Fichtenwald verborgenen Höhlen führt.

Wer abkürzen will kann vom Bockstein über den Neandertalerweg oder vom Hohlenstein durch den Wald bergan nach Lindenau zurückkehren. Im Tal wird nach einer weiteren halben Stunde der Parkplatz an der Landstraße erreicht, neben der ein Fußweg zur Info-Tafel unterhalb der Vogelherdhöhle hinüberleitet. Diese ist auf steilem Pfad zu erklimmen.

Der Weiterweg führt ohne Markierung dem Hang des Aufstiegs gegenüber abwärts, auf dem Feldweg kurz nach links, dann nach rechts zum Waldrand und an diesem leicht bergan. An der Waldecke stoßen wir auf einen geteerten Weg, biegen nach rechts zum
Ortsrand von Stetten ob Lontal, das auf der Landstraße durchquert wird. Vor dem Ortsende treffen wir auf das rote Dreieck des HW 2 Schwäbische-Alb-Südrand-Wegs, das durch den Wasserhauweg zum Waldrand und links an diesem entlang leitet.

Ab der Waldecke geht´s auf einem schmalen Pfad durch Wald, später kurz am Waldrand entlang, an der Waldecke kurz links und schließlich rechts durch Felder nach Lindenau. Hier wandern wir am linken Ortsrand durch Felder und geradewegs durch den Grubenhau mit dem interessanten Bannwaldgebiet. An der Waldecke, wo die Markierung links nach öllingen abbiegt, wird
geradeaus nach Setzingen  .

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