Westerwald-Steig Etappe 6 Westerburg – Nistertal

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Sieben Stauweiher gaben der Westerwälder Seenplatte ihren Namen.

Die Weiher sind untereinander mit Kanälen verbunden. Im Strandbad am Postweiher kann man baden, Paddel- und Tretboot fahren sowie surfen.

Die Wied, der größte Fluss des Westerwaldes, durchfließt den Dreifelder Weiher. Der gesamte Bereich der Seenplatte genießt Landschaftsschutz.

In Dreifelden steht die älteste Kirche des Westerwaldes und die gewaltige Friedenseiche. Der Westerwald-Steig nutzt den Wiedwanderweg.

Bei Linden erreicht der Westerwald-Steig die Wiedquelle, bei der Tische und Bänke zur Rast einladen. Später geht es durch herrlichen Buchenwald über den Großen Weißenstein zum Gräbersberg. Dort hat man neben einer Einkehrmöglichkeit in der zünftigen Alpenroder Hütte einen weiten Rundumblick vom Aussichtsturm.

Eine Schatzkammer der besonderen Art zwischen Nistertal, Enspel und Stockum-Püschen ist der Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel. In den Ablagerungen eines Maarsees kann man 25 Millionen Jahre Erdgeschichte verfolgen.

Ein einmaliges Industrieensemble dokumentiert die 100-jährige Geschichte des Basaltabbaus und zeigt die Verarbeitung des Gesteins. In der mehr als 100 Jahre alten Schmiede gibt es seit kurzem die „Historische Werkstatt“, die den Besucher auf eine Reise in die Industriegeschichte mitnimmt und Einblicke in die harte Arbeitswelt vergangener Zeiten gewährt.

Parkmöglichkeiten

Wanderparkplatz

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Streckendaten
Schwierigkeit Normal
Länge keine Angabe
Dauer keine Angabe

 

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