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Deutschsprachige Gemeinschaft

Die Landschaft der belgischen Eifel ist von ausgedehnten Wald- und Weide-flächen geprägt.

Wanderer und Touristen finden hier überaus reizvolle Erholungsangebote. Forst- und Landwirtschaft haben ihre Vorrangstellung als Haupteinnahmequelle der Bevölkerung längst zugunsten kleiner mittelständischer Handwerksunternehmen verloren.

St. Vith ist wichtiges Schul- und Einkaufszentrum des Südens; hier befindet sich außerdem die Tourismuszentrale des Gebietes, das Verkehrsamt der Ostkantone.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist hervorragend an das internationale Autobahnnetz angebunden, sie kann in einer Autostunde von den großen Ballungszentren Brüssel, Köln und Düsseldorf aus erreicht werden.

Sie ist überregional eingebunden in die Euregio Maas-Rhein und in den europäischen Großraum Saar-Lor-Lux.

Viele Menschen aus der DG überschreiten täglich die Grenzen nach Luxemburg und Deutschland, um dort einer Arbeit nachzugehen.

PANORAMAWANDERUNGEN – Die Felsen von Warche und Falize.
Nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen die Felsen von Warche und Falize.

Der günstigste Ausgangspunkt für eine Rundwanderung befindet sich in Bellevaux, mit Ausgangspunkt an der Kirche. Von dort aus führt die 10 km lange Wanderung zunächst durchs Dorf, vorbei am „Haus Maraite“, einem bemerkenswerten Fachwerkhaus aus dem Jahre 1592.

Eine schöne und gepflegte Hügellandschaft, mit Hecken, die die Wiesen einteilen und dem Landschaftsbild seinen typischen Charakter verleihen, begleitet uns. An Sträuchern blinken Früchte in der Sonne, sehr zur Freude von Distelfink, Grünling und Dompfaff.

Highlight der Wanderung sind natürlich die herrlichen Aussichten auf das Tal der Warche und der Amel hinab von den Felsen. Als Einkehr nach der Wanderung empfehlen wir die „Brasserie de Bellevaux“ mit hauseigenen Biersorten und einem regionalen Käse-Schinken-Teller. Der perfekte Ausklang eines schönen Wandertags!

Start: Bellevaux Kirche. Wanderzeichen gelbe Raute Länge: 10 km – Dauer: 3 Std

Neun ostbelgische Gemeinden bilden eine der drei autonomen Gemeinschaften des Bundesstaates Belgien: Sie zählt zur Zeit etwas mehr als 73 000 Einwohner und ist die kleinste der drei Gemeinschaften. Mehrheitlich deutschsprachige Belgier, aber auch wallonische, flämische und ausländische Mitbürger haben sich hier niedergelassen.

Im Norden der „DG“ liegt das dichter besiedelte, an die großen Verkehrsachsen angebundene Eupener Land mit den Gemeinden Eupen, Kelmis, Lontzen sowie Raeren – durch die Nähe zu den Großstädten Aachen, Lüttich und Maastricht mit ihren infrastrukturellen Möglichkeiten und der perfekten Integration in das europäische Verkehrsnetzwerk ein nahezu idealer Wirtschaftsstandort.

Südlich des Hohen Venns befindet sich die ländliche, eher touristisch orientierte belgische Eifel mit den Gemeinden Amel, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach und St.Vith. Hier prägt die Holz- und Bauwirtschaft die wirtschaftliche Tätigkeit der Region. über gute Autobahnanbindungen sind die Städte Trier, Lüttich und Aachen sehr nahe gerückt.

Amts-, Schul- und Gerichtssprache ist Deutsch, die Mehrheit der Bevölkerung spricht jedoch ebenfalls zumindest eine der beiden anderen Landessprachen Französisch oder Niederländisch. Auch Englisch ist bei im Business tätigen Ostbelgiern eine gängige Fremdsprache.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens ist mit insgesamt 854 km2 Fläche ein wunderschönes Fleckchen Erde, nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Entspannen und Genießen. Für 2004 war sie von der EU als „europäische Region des Jahres“ bestimmt worden.

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