Hitzacker

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    Hitzacker kann auf eine längere Tradition als Fremdenverkehrsort zurückblicken.
    So veranstaltete der Heimatkundliche Arbeitskreis Lüchow-Dannenberg (HALD) bereits 1983 eine Tagung mit dem Titel „100 Jahre Fremdenverkehr in Hitzacker 50 Jahre Heimat- u. Museumsverein“.
    Um die Jahrhundertwende kamen Erholungssuchende aus dem Hamburger Raum und der Region um Hannover zum Kurhotel auf dem Weinberg. Eine eigene Quelle mit Trinkbrunnen und Badeanwendungen standen für Kururlauber zur Verfügung. Auch Tagesausflüge auf dem Wasserweg, über die Elbe fanden statt und es gab eine eigene Schifffahrtslinie Hamburg-Lauenburg-Dömitz.
    Heute hat der Tourismus einen Wandel erfahren. Der Gesundheitstourismus ist vom Wellness- und Beautyurlaub abgelöst worden. Hitzacker ist inzwischen ein anerkannter Luftkurort. Viele Hotels bieten so genannte Wellnessangebote an und es gibt ein Kurgebiet mit Kneippbecken und Barfußpfad. Hitzacker ist Standort musikalischer Veranstaltungen wie der Sommerlichen Musiktage Hitzacker unter der künstlerischen Leitung von Dr. Markus Fein und der Musikwoche Hitzacker unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Güttler.
    Es gibt es drei Museen, unter ihnen das Archäologische Zentrum Hitzacker mit einem Freilichtmuseum zur Bronzezeit. Auf dem Weinberg wird seit mehreren Jahrhunderten Wein angebaut und einmal im Jahr wird die Weinlese mit der amtierenden Weinkönigin gefeiert.
    Hitzacker ist an verschiedenen Marketingkooperationen beteiligt, so ist die Stadt Teil der Deutschen Fachwerkstraße, der Niedersächsischen Spargelstraße und Partner der deutsch-niederländischen Oranier-Route.

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